Deutsche Krankenversicherung in österreich Gültig

Die deutsche Krankenversicherung in Österreich ist gültig.

Das bedeutet zum Beispiel, dass deutsche Urlauber, die in Österreich einen Krankenversicherungsarzt aufsuchen, wie Österreicher behandelt werden. Mit Wirkung vom 16. Mai wird die EuropÃ?ische Gesundheitskarte gÃ?ltig sein.

Dies kann die ärztliche Behandlung in Einzelregionen gefährden. Die ärztliche Behandlung "lebt" dort vor allem von der Pflege von Wintersportlern nach Vorfällen. Ausländische Staatsangehörige - wie z.B. Deutsche (die Mehrheit der auslÃ??ndischen GÃ?ste) - bezahlen Privatpersonen und erhalten ihre Heilungskosten in ihrem Heimatland erstattet. Mit der europäischen Versichertenkarte können private Patienten zu Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung werden.

Der Minister verweist gut auf die Lage vor etwa zehn Jahren, als Österreich dem EWR beitrat. "Die Ärzteschaft muss bei Gültigkeit der Europäischen Versichertenkarte aus ökonomischen Erwägungen prüfen, ob sie SHI-akkreditierte Ärzteschaft bleibt oder ob sie ihren Vertrag kündigt", sagte Wechselberger dem ÖÄZ.

Das Sozialversicherungssystem muss vor allem die für die Betreuung der Feriengäste unerlässlichen Gebührenpositionen attraktiver machen und von Einschränkungen befreien. "Andernfalls wird dem Doktor neben einer geringeren Gebühr für den Feriengast ein neuer Schaden angedroht, weil er bei der großen Anzahl von Vorteilen für Feriengäste unter die GKK-Grenze stößt.

Dahinter verbirgt sich der Wunsch nach einer grenzenlosen Gesundheitsvorsorge, bei der die Patientinnen und Patientinnen in dem einen oder anderen EU-Mitgliedstaat auf eigene Rechnung und zu Lasten der sozialen Sicherheit geheilt werden können. Auslöser für diesen Wunsch waren Sonderfälle, in denen deutsche oder niederländische Patientinnen und Patienten in einem Nachbarland behandelt wurden, aber die Kostenerstattung durch ihr Sozialversicherungssystem vor dem EuGH auskämpfen mussten.

Allerdings bezieht sich diese Mobilität der Patienten nur auf den ambulanten Fall. 3) Notfall (z.B. Unfall). Gemäß dieser Richtlinie hat der Reisepatient das Recht, als Staatsangehöriger des Aufenthaltsstaates des Reisenden zu behandeln. Mit dem Beitritt Österreichs zur EG im Jahr 1994 entbrannte zum ersten Mal die Debatte mit den Skifahrern der Tourismusregionen.

Das Österreichisch-Deutsche Soziale Sicherungssystem (ÖDSA) mit seinen recht hoch angesetzten Zöllen blieb zunächst in Kraft. Gemäß der Richtlinie 1408 finden solche Direktvereinbarungen jedoch keine Anwendung mehr, sondern werden durch die vorliegende Richtlinie ersetzt. In dringenden Fällen gilt die Richtlinie. In Österreich bezahlt die Krankenversicherung dem behandelnden Hausarzt den Österreichischen Tarife und stellt diese der dt. Versicherung in Rechnung.

Im nicht dringenden Fall, z.B. wenn ein Dt. eine Kieferverordnung in Österreich durchgeführt hat, ist das Verfahren wie folgt: Der Pflegebedürftige empfängt vom Hausarzt eine Invoice - es gibt keine Betragsregelung -, reist dann wieder nach Haus und wird von seiner Krankenkasse mit dem für diese OP in Deutschland vorgesehenen Geldbetrag erstattet.

Die Gründe, warum die Richtlinie für diese anderen (d.h. nicht dringenden) Verfahren nicht anwendbar ist, liegen in den verschiedenen Regelungen und Preisniveaus (Tarifen) der einzelnen EULänder. Wenn zum Beispiel ein ungarischer Arzt eine Therapie in Österreich erhält und die anfallenden Gebühren an seine ungarische Versicherungsgesellschaft weiterleitet, wäre dieser Fonds viel kostspieliger als die ähnliche Therapie in Ungarn.

Nur in dringenden Fällen sollte der inländische Fonds die Auslandstarife bezahlen (auch wenn sie über den Inlandstarifen liegen). In einigen Staaten (z.B. Österreich) muss das für Notfälle zu benutzende Formblatt für die elektronische Post zunächst bei der örtlichen Krankenkasse eingereicht werden, bevor eine medizinische Versorgung erfolgt. Durch die Europäische Versichertenkarte sollen diese Schwierigkeiten - aus europäischem Blickwinkel - beseitigt werden (was jedoch, wie bereits gesagt, eine ganze Anzahl von nationalen Problemen verursacht).

Es ersetzt nicht nur das Formblatt 111, sondern kann auch unmittelbar als Krankenversicherungsbeleg behandelt werden, d.h. es zwingt den behandelnden Ärztin oder den behandelnden Ärzt in, den Patient im Notfall wie einen nationalen Krankenversicherungsbeleg zu behandeln. Auf der genormten Visitenkarte des Dienstleisters (Arzt, Krankenhaus) finden Sie alle notwendigen Informationen. Sie muss die Versichertenkarte an den Kranken zurückgeben, kann sie vervielfältigen oder die Versichertendaten in einem separaten Beleg erfassen.

Da nicht zu erwarten ist, dass jeder fahrende Staatsbürger eines EU-Landes bereits am ersten Tag die neue Versichertenkarte hat, wird das Formblatt D 111 während einer Übergangsfrist weiterhin akzeptiert. Nach diesem Datum wird nur noch die Karte der Europäischen Krankenversicherung den Anspruch auf Sachleistungen während eines befristeten Aufenthalts in einem anderen Mitgliedstaat gewähren.

Für 2008 ist eine dritte Stufe geplant: Diese Europakarte soll in Zukunft in elektronischer Form eingeführt werden.

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