Besenrein Fenster Putzen

Bürstenreinigung Fensterreinigung

und nicht nur die Bodenflächen, sondern auch eine Einbauküche und Fenster, um grob zu reinigen. Überall dort, wo gründlich gereinigt werden muss (zu besenrein, siehe unten). Wurde vereinbart, dass die gemietete Wohnung kehrsauber zurückgegeben werden muss, gehört die Fensterreinigung nicht zu den Pflichten des Mieters. Sprung zu - Fensterputzen - ja oder nein? - Scheibenputzer - ja oder nein?

Sauberes Geschäft: "Besenreinigung" bedeutet nicht Reinigung.

Gemäß Pachtvertrag sind die Bewohner oft gezwungen, die Ferienwohnung "kehrsauber" beim Einzug zu überlassen. Gemäss Pachtvertrag müssen Appartements nach dem Umzug oft "kehrsauber" abgegeben werden. Die Ferienwohnung muss sich also in einem gereinigten und gepflegten Gebäudezustand befinden. Der Begriff "Besenreinigung" schafft keine spezifischen Reinigungspflichten. Nach Ansicht des Bundesgerichtshofs wird der Wortlaut "grob mit einem Kehrbesen gereinigt".

Entfernt der Leasingnehmer die groben Verunreinigungen in der Ferienwohnung, hat er seine Aufgaben wahrgenommen. "Der Hausherr ist auch nicht berechtigt, von den Mietern über den bereits vom örtlichen Gericht vergebenen Zuschlag hinaus Schadenersatz für die Reinigungskosten der Fenster sowie der Küchen- und Kellerräume zu verlangen. Dabei haben die Mandanten nicht gegen ihre vertragsgemäße Verpflichtung zur Herausgabe der gemieteten Räume in einem gefegten Zustande ( "17 Nr. 1 des Mietvertrages") verstoßen, der sich auf die Entfernung von groben Verunreinigungen beschränkt", entschieden die Justiz.

Selbst wenn sich der Pachtvertrag auf eine saubere Wohnungsrückgabe bezieht, sind Sanierungsarbeiten nicht ganz auszuschließen, so die Warnung der Mietergemeinschaft. Wenn beispielsweise der Pachtvertrag tatsächlich vorsieht, dass die Pächter die Räume in der Regelfall alle fünf Jahre erneuern müssen und diese Termine bei einem Umzug des Pächters verstrichen sind, muss der Pächter die kosmetischen Reparaturen durchführen.

Ein Pächter kann in Bezug auf sein Rauchverhalten in der Wohnstätte gelassener sein, wie der BGH im gleichen Gutachten entschieden hat. Dementsprechend kann der Hausherr keinen Schadenersatz wegen der von ihm behaupteten Verunreinigung der Ferienwohnung durch "Nikotinrückstände" beanspruchen, da der Hausherr diesbezüglich keine vertragsgemäße Verpflichtung übernommen hat. Die Mieterin ist im Rahmen der vertraglich vereinbarten Möglichkeiten zur Benützung der Mietwohnung befugt, wie es das Zivilrechtsbuch 535 Abs. 1 S. 1 vorschreibt.

Für Änderungen oder Beeinträchtigungen der gemieteten Ferienwohnung durch die vertragsgemäße Nutzung ist der Vermieter nicht verantwortlich. Wenn es keine effektive Einigung gibt, die das Raucherverhalten in der Ferienwohnung einschränkt, benimmt sich ein Pächter, der in der gemieteten Ferienwohnung räuchert und damit während der Mietzeit Kautionen hinterlässt, prinzipiell nicht kontraktwidrig, urteilten die Jurymitglieder des BGH.

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