Beruflich Veranlasste Umzugskosten

Bedingt durch beruflich bedingte Umzugskosten

Der Umzug ist steuerlich absetzbar, wenn der Wohnsitzwechsel aus beruflichen Gründen erfolgt. Wird der Umzug nicht fachlich veranlasst, sind die gesamten Umzugskosten nicht als Werbungskosten abzugsfähig. Professionelle und persönliche Gründe: So gewinnt man gegen das Steueramt

Angestellte, Selbständige und Angestellte usw. können in vielen FÃ?llen ihre Umzugskosten fÃ?r Steuerzwecke einfordern. Dabei ist die wesentliche Grundvoraussetzung, dass der Standortwechsel professionell oder operativ herbeigeführt wird. Die Grundregel lautet: Hol dir eine Bescheinigung deines Arbeitgebers, dass der Wechsel für deine Tätigkeit notwendig ist. Darüber hinaus sollten Sie sich von Ihrem Dienstgeber bestätigen und bestätigen lassen, dass er Ihnen keine oder nur verhältnismäßige Umzugskosten zurückerstattet hat.

Beruflich bedingte Beweggründe sind unter anderem die folgenden: Erstmalig wird der Arbeitnehmer an einem anderen Standort eine Erwerbstätigkeit aufnehmen (H 41 Lohnsteuerrichtlinie, kurz LStR). Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter tauscht den Dienstgeber aus. Es ist unerheblich, ob der Schritt mit einem Arbeitgeberwechsel verbunden ist oder vom Auftraggeber beantragt wurde.

Allerdings zählt nur die Hin- und Rückreise. So ist es nicht möglich, beide Zeiteinsparungen zusammenzufassen, um die Stundengrenze zu übertreffen und einen Zug zu begründen, wenn ein Paar zusammenarbeitet. Zur Steuereinsparung genügt es, wenn einer der beiden Gesellschafter seinen Arbeitsalltag um mind. 1 Std. kürzt.

Der BFH ( "BFH", Aktenzeichen: IX R 79/01) hat entschieden, dass bei einer Verlängerung der Arbeitsreise des anderen Ehegatten die Umzugskosten des Ehepaares weiterhin vollumfänglich als einkommensbezogene Ausgaben abzugsfähig sind. Als Arbeitnehmer erstellen oder beendest du durch den Wechsel eine so genanntes "Doppelhaushaltsmanagement". Das BFH hat diesen Verlegungsgrund in seinem Beschluss mit dem Aktenzeichen VI R 146/89 anerkannt.

Background: Jeder, der aus beruflicher Sicht einen zweiten Hausstand an einem ausländischen Arbeitsplatz hat, kann die diesbezüglichen Ausgaben als einkommensbezogene Ausgaben beanspruchen (§ 9 Abs. 1 Nr. 5 EStG). Die Umzugskosten sind in diesem Falle nicht als einkommensbezogene Ausgaben absetzbar, da Sie den Doppelhaushalt aus privatwirtschaftlichen Erwägungen eingerichtet haben.

Die Arbeitgeberin entsendet einen Angestellten aus betrieblichen Erwägungen. Die Arbeitgeberin fordert den Arbeitnehmenden auf, an den Arbeitsplatz zu umziehen. Die Arbeitgeberin ermutigt den Beschäftigten mehr oder weniger stark, sich in die NÃ??he des ArbeitsplÃ?tzes zu bewegen. Fragen Sie daher Ihren Auftraggeber nach einer schriftlichen oder ähnlichen Instruktion. Die Arbeitgeberin hatte ein überwältigendes Kaufinteresse an dem Schritt.

Der Zug kürzte die Strecke von 14 Kilometer auf 100 Kilometer. Vorsicht: Erst sichere Arbeiten, dann Bewegung! Bei der Inanspruchnahme von Verlagerungskosten durch den Steuerpflichtigen in seiner Erklärung sucht der Steuerbeamte oft nach persönlichen Gründen: Ziehen die Fachleute in ein neues Haus ein? Privatgründe für den Ortswechsel sind nicht von Belang, wenn der fachliche Grund unbestritten ist.

Ist beispielsweise unbestritten, dass Sie durch den Wechsel eine Reisezeit von einer Arbeitsstunde pro Tag einsparen, muss das Steueramt die Umzugskosten als einkommensbezogene Ausgaben ausweisen (BFH-Urteile, Aktenzeichen: VI R 175/99 und VI R 189/97). Die Mitarbeiter können ihre Umzugskosten als steuermindernde einkommensbezogene Aufwendungen abziehen oder sich von ihrem Chefarzt von der Steuer befreit zurückerstatten zu lassen. Selbständige beanspruchen ihren Standortwechsel als Betriebsausgabe.

Inwiefern das funktioniert und welche Kosten gedeckt sind, erfahren Sie in unserem Beitrag "Umzugskosten und akt. Pauschalen".

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