Beilager

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Die Bezeichnung "Beilager" (in älteren Schriften "Beylager") wurde von Region zu Region unterschiedlich verwendet, und auch die Bettberatung und Bettwäsche wurden überliefert. Eine fürstliche Ergänzung wurde mit entsprechender Pracht gestaltet. Die Bezeichnung "Ergänzung" wurde von Region zu Region unterschiedlich verwendet, und auch die Bettberatung und Bettwäsche wurden überliefert. Ergänzung. Im Mittelalter formelle Durchführung der Ehe durch Aufstieg ins Heiratslager, meist vor Zeugen.

Der Begriff "Beilager" ist eine ältere und kaum verwendete Bezeichnung für "Beischlaf" oder "Beiwohnung".

mw-headline" id="Inhalt">Inhalt[Quelltext bearbeiten]

Die Bezeichnung "Beilager" (in früheren Texten "Beylager") wurde von Region zu Region verschieden verwendet, und auch die Bettberatung und Bettwäsche wurden weitergegeben. Sie alle beziehen sich jedoch im engen Sinn auf den feierlichen Teil der Ehe, der vom hohen Mittelalter bis etwa ins neunzehnte Jh., vor allem im angelsächsischen Teil, beobachtet wurde. Aber die Ergänzung ist auch ein anderer Ausdruck für das Festmahl, das wir heute Hochzeiten nannten.

Nach der vorangegangenen Hochzeitsfeier gehörte die Ritualergänzung, die Heiratsnacht mit einem Morgengeschenk für die Ehefrau, der Kirchensegen (spätere Hochzeit) und die Hausführung der Ehefrau zur Ergänzung als Feier. Das Brautpaar wurde der Reihe nach in ein festiv vorbereitetes Hochzeitsbett im Ritual-Beistelllager geführt. Eine fürstliche Ergänzung wurde mit entsprechender Pracht entworfen.

1} Der ( "vor-)eheliche Koitus copula carnalis" (mittelalterliches Latein: sündige Bindung, wie es in Kirchenbüchern hieß) war wahrscheinlich im Frühmittelalter Teil der Ritualzusatz. Jahrhundert erlauben es der Ehefrau und dem Bräutigam jedoch, in das symbolträchtige Hochzeitsbett in Kostümen zu treten, die Fleischeslust des Paares erfolgte in der Nacht der Hochzeit ohne Zeitzeugen. Im Falle einer besonderen Form der Ritualergänzung, der so genannten Keuschheitsergänzung, bei der ein Abgeordneter oder Gesandter des Bräutigams die Ritualergänzung durchführte, wurde ein bloßes Säbelschwert als Zeichen der physischen Entkoppelung zwischen der Ehefrau und dem Werbetreibenden symbolisiert auf das Schlachtfeld gelegt.

Die Ritualergänzung wird im hohen Mittelalter sehr spärlich belegt, da kaum Hochzeits-Beschreibungen vererbt werden. In der Zeit des 14./15. Jahrhunderts wurden häufigere Meldungen über (meist fürstliche) Anbauten weitergegeben. Der Jörg Wettlaufer: Nahrungsergänzungsmittel und Bettführer im Bereich der Ostsee (13. bis 18. Jahrhundert).

mw-headline" id="History">History[edit]

Die Therme Beilager (in älteren Beylager-Schriften) wurde auf regionaler Ebene verwendet, und Betleite und Betonung sind erhalten. Mit einem Sinneswandel ist jedoch der zeremonielle Teil der Ehe gemeint, vom frühen Mittelalter bis etwa ins 19. Jahrhundert, meist in Deutschland. Aber das Beilager ist auch ein anderer Begriff für die Feier, die wir heute Ehe nennen.

Neben der von den vorangegangenen Hochzeiten geplanten Hochzeit, der Hochzeitsnacht mit Mitgift für die Braut, dem Segen der Kirche (Folgeehe) und der Rückführung der Braut. In den letzten Jahren wurden die Hochzeitsrituale von Braut und Bräutigam nacheinander in einem festlichen Bett, Krawatten und einem Doppelbett eingeführt. Der Prozess hatte Rechtskraft und erforderte daher Zeugen, die später über den rechtlichen Vollzug der Ehe aussagen mussten.

Die neuen Hochzeitsfeierlichkeiten wurden mit der entsprechenden Pumpe gestaltet[1] Die Kopula carnalis (vorher) die eheliche Beziehung. Ein lateinamerikanisches Sünderpaar (mittelalterliche Verbindung, so hieß es in den Kirchenbüchern) war wahrscheinlich im frühen Mittelalter Beilagers Beilagers Beilagers ein integraler Bestandteil des Rituals. Beschreibungen aus dem 15. Jahrhundert, aber lassen Sie die Braut und den Bräutigam in das symbolische Hochzeitsbett kleiden, die fleischliche Vereinigung des Paares folgte ohne Zeugen in der Hochzeitsnacht.

In einer speziellen Form des Beilager-Rituals, den Beilager-Keuschhochzeiten, bei denen ein Assistent oder Bote des Bräutigams die rituelle Hochzeit durchführte, legten sie symbolisch ein nacktes Schwert als Symbol der physischen Trennung zwischen der Braut und den Ehestiftern auf das Bett. Die Abgesandtenwerbung hat sich bis heute in Form der Handschuhehehehe erhalten, die in Deutschland nicht gesetzlich anerkannt ist.

Das Beilager ist im frühen Mittelalter selten zu sehen, da fast keine Ehebeschreibung überlebt hat. Am 14. und 15. Jahrhundert überlebten häufige Berichte über Beilager (meist königlich).

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