Autoeinfuhr Schweiz Deutschland

Autoimport Schweiz Deutschland

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Die Einfahrt mit dem PKW des Schwiegersohnes kostet 15.000 EUR.

Rund 16.000 EUR musste ein dt. Rentner an der Landesgrenze in Höchst ausgeben, weil er im in der Schweiz registrierten PKW seines Schwiegersohnes ankam, ohne dies zu vermerken. Das " Westfalen-Blatt " berichtet, dass er damit gegen Zoll- und Steuerrecht versto? en habe. Beim Einzug aus der Schweiz nach Österreich musste der Rentner dem Österreichischen Zoll rund EUR 5.000 entrichten, um seine Reise fortsetzen zu können.

Beim Betreten des Landes hatte der Mann das ihm nicht gehörende und nicht in der EU zugelassene Fahrzeug in die EU importiert, ohne dies zu vermerken. Gemäß der Durchführungsverordnung zum Zollkodex (Artikel 555-562 und 577) darf eine in der EU wohnhafte Personen nicht mit einem Fahrzeug, das nicht in der EU registriert ist, in die EU gelangen, ohne das Fahrzeug beim zuständigen Zollamt deklariert zu haben.

Die 73-jährige Deutschschweizerin besuchte seine in der Schweiz lebende Tocht. Für den Transport von Kacheln in das Familienferienhaus in Fußach borgte sich der 73-Jährige den von seinem Schwiegersohn in der Schweiz registrierten Mercedes. Am Grenzübergang wurde der Rentner von einem Österreichischen Zollbeamten aufgehalten. "â??Er erklÃ?rte, dass ich nur weitermachen könnte, wenn ich 14.767,16 ? bezahlt hÃ?tte und sagte, dass ich auch mit einer Ã?berführung rechtfertigen mÃ?ssteâ??, sagte der verwirrte Däne der Tageszeitung.

Laut Customs fragten "leider nicht selten" Zollbeamte in Österreich die APA wegen des Finanzgeheimnisses nach Informationen über Einzelfälle. "Solche Sachverhalte sind jedoch nicht ungewöhnlich ", sagte das Feldkircher Zolleamt. Die Handlung der Behörde mag unbegreiflich scheinen, aber nach dem Zollrecht sollte das Fahrzeug als eine Handelsware betrachtet werden, die in der EU weder besteuert noch abgerechnet wurde - "eine eindeutige Rechtslage", wie es heißt.

So tat der Däne so, als wolle er das Fahrzeug nach Österreich einfliegen. Abhängig vom Fahrzeugwert wären dann Zoll und Mehrwertsteuer bei der Einreise zu entrichten, im Falle der Bundesbürger knapp 15.000 EUR. Die 73-Jährige reichte eine Klage ein, aber laut Pressebericht hielt der Österreichische Bundesfinanzhof die Zahlung der Steuer für legal.

"Laut dem Österreichischen Zollrat ist "Information alles", um solche Situationen zu verhindern. Informationen erhalten Sie unmittelbar an der Landesgrenze oder per Telefon bei den zuständigen Behörden, aber auch bei Automobilclubs.

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