Auto Verzollen Deutschland Schweiz

Autoverzollen Deutschland Schweiz Schweiz

Der Transport per LKW vom Händler in die Schweiz wird von uns organisiert. So müssen Sie das Auto nicht selbst abholen und räumen. In der Schweiz lohnt es sich wirklich, es hängt vor allem vom zu zahlenden Zoll ab. Autoimport am Schweizer Zoll. an Verwandte oder Bekannte im Ausland und damit in der Schweiz.

Fahrzeug von einem Elternteil übergeben // Import - Auto und Führerausweis

Registrieren Sie das Auto in Deutschland für den Export. Exportieren Sie das Auto an der Landesgrenze zum dt. und importieren Sie es in den schweizerischen Zölle. Die Umsatzsteuer und die Kfz-Steuer werden unmittelbar am Steueramt gezahlt. Schliessen Sie in der Schweiz eine Kfz-Versicherung ab. Registrieren Sie sich bei der MFK in der Schweiz, präsentieren Sie nach einigen Tagen und erhalten Sie Nummernschilder. Die Preise sind 8 Prozent MwSt. auf den Fahrzeugwert, 4 Prozent Kfz-Steuer auf den Warenwert inkl. MwSt. + geringere Zollgebühren Zollnummernschild, CH-Kennzeichen, MFK....

Der Zoll kann eingespart werden, wenn Sie den EUR1-Nachweis des Fahrzeuges beibringen.

Zollbehandlung von Fremdfahrzeugen

Die in der Schweiz wohnhaften Menschen dürfen keine im Inland registrierten ausländischen Kraftfahrzeuge befahren. Die Führung von ausländischen Kraftfahrzeugen ist für in der Schweiz ansässige Menschen verboten und kann die betreffenden Menschen sehr kosten. Wer regelmäßig fremde Kraftfahrzeuge fährt, sollte daher exakt klären, ob diese Nutzung erlaubt ist oder nicht.

Im Zollgebiet (d.h. in der Schweiz oder im FÃ?rstentum Liechtenstein) ansÃ?ssige Menschen dÃ?rfen in diesem Territorium grundsÃ?tzlich keine fremden Autos befördern (vgl. Artikel 115 VZV). In dem Staat, in dem jemand seinen Wohnort hat, ist es ihm nicht erlaubt, ein "ausländisches" Auto zu führen. Dies würde es dem Autobesitzer ermöglichen, sein Auto in jedem Staat zuzulassen und rechtmäßig in seinem Wohnland zu führen.

Das heißt, ein Fahrzeugbesitzer könnte sein Auto in dem Staat zulassen, in dem die Registrierung und der Versicherungsschutz am unkompliziertesten und billigsten sind. In jedem Fall muss jedoch jede grenzüberschreitende Sendung durch den Zoll abgefertigt werden (Art. 7 ZG), einschließlich Straßenfahrzeuge. Allerdings wurden für diese Fahrzeuge besondere Vereinbarungen geschlossen, die unter bestimmten Voraussetzungen die zeitweilige Nutzung eines fremden Fahrzeuges ermöglichen (z.B. das Zölleinkommen über die zeitweilige Einführung von privaten Straßenfahrzeugen).

Für die Zollabfertigung von Fahrzeugen und die Ausstellung aller Genehmigungen ist die Bundeszollverwaltung (EZV) verantwortlich. Im Ausland ansässige Zollbeamte dürfen in der Schweiz generell ausländische Kraftfahrzeuge benutzen. Diese können ihre Wagen im Zollgebiet, d.h. in der Schweiz, benutzen, solange sie ihren Sitz im Zollgebiet behalten.

Der Einsatz der Kraftfahrzeuge ist ohne weitere Förmlichkeiten erlaubt. Ausgeschlossen von dieser Verordnung sind Menschen mit einer Aufenthaltserlaubnis in der Schweiz (Jahresaufenthalter, Kurzzeitaufenthalter, Praktikanten usw.). Die Zoll- und Straßenverkehrsvorschriften sind daher nur für Menschen mit Wohnort oder ständigem Aufenthalt in der Schweiz von Bedeutung. Die ausländischen Arbeitnehmer und Studierenden, d.h. Menschen, die ihren Wohnort im Ausland haben, aber in der Schweiz leben oder leben, können ihr fremdes Auto in einer sogenannten Ausweisform benutzen.

Die Reisegenehmigung für die Schweiz. Anhand dieses Fragenkatalogs beschließt die Zollbehörde, ob die Genehmigung erneuert werden soll oder ob das Auto abgefertigt werden muss. Die Entscheidungsgrundlage ist die Entscheidung, ob der Zivilrechtssitz nach Schweizer Recht in die Schweiz verlagert wurde (Art. 23 ff. ZGB).

Daher wird ihnen in der Praxis in der Praxis für die ganze Studiendauer eine zollfreie Nutzung gewährt. Mitarbeitende, die nur in der Schweiz tätig sind und ihr Wochenende regelmäßig mit ihrer Gastfamilie im In- und Ausland verbracht haben, sollten grundsätzlich auch im Inland wohnhaft sein. Eine Bewilligung zum 30. Lebensjahr ist während der ersten zwei Jahre möglich, auch wenn der Betreffende während dieser Zeit seinen Wohnort in die Schweiz verlagert.

Wer seinen Wohnort aus dem Auslande in die Schweiz verlegt, kann unter bestimmten Bedingungen Kraftfahrzeuge zollfrei als Auszugsgut in die Schweiz einführen. Grundvoraussetzung für eine steuerfreie Beurteilung ist, dass das Auto seit mehr als sechs Monaten von der einziehenden natürlichen oder juristischen Begleitperson genutzt wird. 30 und das Auto in der Schweiz für höchstens zwei Jahre zu benutzen.

Danach muss das Auto entweder endgültig zur Zollabfertigung freigegeben oder in ein ausländisches Zollland transportiert werden. Wenn eine Ausnahmegenehmigung nicht möglich ist, muss das Auto durch den Zoll abgefertigt werden. Dabei ist die Eigentumsstruktur irrelevant, z.B. kann ein Auto im Besitz einer inländischen Leasinggesellschaft auch in der Schweiz der Zollabfertigung unterliegen.

Die zu verzollenden Fahrzeuge müssen bei einer bewohnten Grenzkontrollstelle unverlangt angemeldet werden. Die Zollabfertigung bei einer inländischen Zollstelle ist ebenfalls möglich; in diesem Falle muss bei der Grenzzzollstelle eine zweitägige kostenlose Vornote (Formular Nr. 25. 15) beantrag. Für eine ordnungsgemäße Zollabfertigung müssen folgende Dokumente vorgelegt werden: eine Kauf- oder Verkaufsabrechnung (zur Wertbestimmung des Fahrzeugs), der Auslandskennzeichendokument, alle anderen Fahrzeugpapiere, ein Ausweis und - falls eine Präferenzbegünstigung gewünscht wird - ein Herkunftsnachweis.

Bei der Zollabfertigung erstellt die Zollbehörde dem Fahrer einen Testbericht (Formular Nr. 11. 20A) und weist dem Auto ein Kennzeichen zu. Dies ist eine Vorbedingung für die Zulassung des Fahrzeuges in der Schweiz (Art. 76 VZV). Bei Exporten aus dem In- und Ausland kann in der Regelfall die Auslandsumsatzsteuer zurückerstattet werden.

Alle EU-Länder verfügen über einen erhöhten Umsatzsteuersatz als die Schweiz. Daher kann es vorkommen, dass die rückerstattete MwSt. die Schweizer Einfuhrzölle überschreitet und damit für den Einführer einen Nettogewinn darstellt. Eine Nichteinhaltung der Verzollungsvorschriften für Kraftfahrzeuge kann den Betroffenen sehr kostenintensiv sein. Zusätzlich zu den Zöllen für die spätere Zollabfertigung (Zoll, Kfz-Steuer, Mehrwertsteuer) können auch Bußgelder verhängt werden.

Das Bußgeld darf das Verfünffache der Höhe der entgangenen oder bedrohten Steuern nicht überschreiten (vgl. 118 und 119 RG, 36 RStG, 96 Abs. 4 Bst. a MWSTG). Darüber hinaus kann den im Verzollungsgebiet ansässigen Personengruppen unter gewissen Bedingungen eine Ausnahmegenehmigung für eine begrenzte Zahl von internationalen Beförderungen gewährt werden.

AKTUELLES DATUM vom 05.12.2011: Das BVerwG hat heute ein entsprechendes Beschluss erlassen (A-7817/2010 vom 23.11.2011), das sich mit einer Genehmigung von 16.30 Uhr für einen im Verzollungsgebiet ansässigen Selbständigen und im Auslande Selbständigen beschäftigt. Er wollte einen fremden Dienstwagen in der Schweiz nutzen. Der Zoll lehnte die Genehmigung ab, weil er kein Arbeitnehmer im Sinn von Artikel 35 der Zollverordnung war und daher nicht befugt war, einen fremden Dienstwagen im zollrechtlichen Gebiet zu benutzen.

Inzwischen hat sich auch das oberste schweizerische Gerichtshof, das BGH, mit den Fakten beschäftigt und die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes bekräftigt (Urteil 2C_1049/2011 vom 19. Juni 2012). BR-News: "BVGer: Zollvorschriften für die vorübergehende Nutzung ausländischer Fahrzeuge gelten nur für vorübergehende Situationen" weitere BR-News-Artikel zur Haupttätigkeit "Zoll".

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