Auswandern Südtirol

Ausreise Südtirol

Für einen erfolgreichen Start in dieses schöne Land helfe ich Ihnen, bin vor Ort an Ihrer Seite und lande dann ohne großen Aufwand in Südtirol. Meine Partnerin ist in Südtirol geboren und hat wegen mir seine Heimat verlassen. Auswanderung der Bevölkerung nach Deutschland oder Österreich:.

Unter Südtirol, wenn Sie Informationen benötigen.

Die italienischen Vorschriften sind in der Regel viel strikter als die deutschen Vorschriften, und derjenige, der dabei erwischt wird, sie zu brechen, muss für alle diejenigen bezahlen, die nicht erwischt wurden, bis hin zum endgültigen materiellen und materiellen Untergang. Zumindest für 3 Jahre Führerscheinentzug wird das geahndet, was den Fetzen ins Land gezogen hat wegen Alkoholmissbrauchs abgeknöpft wurde. Vielleicht muss noch länger jemanden erwarten, der seine EU-Führerschein in I neu schreiben muss (neu geht nicht; es sei denn, man würde den Triebfahrzeugführer für so halten untüchtig, dass man es von ihm fordert, nach x Jahren).

Bei psychologischen Störungen (?) und bei Straffälligkeit dürfte ist bereits auch überhaupt eine Niederlassungsbewilligung aufgefallen.

Ein Porträt eines Auswanderers: Nie wieder gesehen werden?

In Südtirol ist es angenehm. Die " Abwanderung von Fachkräften " ist kein unklarer Fachbegriff mehr, sondern ein fester Begriff im Fachvokabular Südtirols. Doch warum verlässt der Nachwuchs aus Südtirol das Landesinnere? "â??Was sollte man in SÃ?dtirol tun?â?? "Nicht nur Menschen wie Löwe, für deren Karriere es in Südtirol wenig Chancen gibt, ehen aus.

Die Zahnarzthelferin Sabrina ist in zwei Praxen tätig - in Südtirol hatte sie kaum Karrieremöglichkeiten: "Leider ist der Berufsstand der Zahnhygiene in Südtirol noch weitestgehend unentdeckt, auch wenn das Studienfach seit Jahren an der Claudiana in der Bozner Innenstadt ausgeschrieben ist. Zahnarzthelferinnen und Zahnarzthelfer in Südtirol praktizieren diesen Berufsstand oft illegal", sagt Sabrina.

"Hierzulande ist es ganz anders als in Südtirol: Jede Zahnarztpraxis hat wenigstens eine Zahnarzthelferin, wir sind selbständig tätig, von klein bis groß besucht jeder regelmäßig die Zahnarzthelferin. "Für Alex war immer klar, dass er auswandern würde: "Da die Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten für mich als Pflegefachkraft in Südtirol eingeschränkt sind, habe ich frühzeitig die Wahl getroffen, nach meinem Studienabschluss ins europäische Ausland mitzunehmen.

In der Schweiz bieten sich uns in Südtirol viele Vorzüge. Die Schweiz ist in Bezug auf die Landschaft vergleichbar, was gegen Hauskrankheiten hilft", sagt Alex und lachen. Neben der fachlichen Motivation haben viele Menschen in Südtirol auch ganz private Motive. Zum Beispiel die "Rückständigkeit" in Südtirol, die von einigen beklagt wird, oder der Wunsch, etwas Fremdes zu erfahren. lebt der 24-jährige Oliver Schrozer.

Es ist abwechslungsreich in jeder Beziehung, bei all den Möglichkeiten kann es tatsächlich gar nicht langweilig werden. Laut Oliver hat die enorme Komplexität Vor- und Nachteile: "Auf der einen Seite gedeiht die Metropole durch all die unterschiedlichen Personen und Gestalten, die sie verkörperte, auf der anderen Seite steht die unmittelbare Gefährdung, sich in diesem Multikulturalismus zu verirren und sich in ihm zu verirren.

"Der gebürtige Kalker aus der Nähe von Sterzing ("ein 10-Häuser-Nest, in dem ich ohne PKW von der Aussenwelt nahezu völlig abgeschottet war"), schreibt Oliver seit vergangenem Jahr an seiner Lateindoktorarbeit am University College London, einer der besten Hochschulen in Großbritannien. "Neben den unbestreitbaren Eigenschaften Londons sprach Oliver, wie auch andere Emigranten, auch von einer Ausreise aus Südtirol.

Unglücklicherweise ist es in vielen Fällen so, dass man nicht "normal" ist, wenn man sich nicht an die "Regel" hält, und es ist nicht nett, wenn man dafür nicht begeistert ist. "Was Oliver an Südtirol am meisten fehlt, sind seine Angehörigen und Freundinnen, mit denen er über soziale Medien in direktem Austausch steht.

Er kommt alle zwei bis drei Monaten nach Südtirol, um alle wieder zu sehen und sich ein wenig zu entspannen. Löwe hat sein Sozialsystem bereits ausgebaut: "Ich komme in Südtirol regelmässig zu meiner Gastfamilie und meinen Freunden, wenn ich Urlaub habe, aber nur zu wenigen wirklich guten Freunden. Mittlerweile habe ich an vielen Stellen Freundinnen und Bekanntenkreis.

"Würden unsere jugendlichen Emigranten ihre neue Heimatregion an andere vermitteln? "In Südtirol waren wir es schon lange üblich, in die normale Speisepizzeria oder die Stammkneipe zu gehen." Mitunter merkt man erst bei der Abreise, dass einem etwas fehlt. In Südtirol ist das Versorgungsangebot in dieser Beziehung sehr begrenzt. "Oliver ist sich auch einig: "Ich würde jedem ohne Zweifel die Auswanderung anregen.

Auch ich habe nicht wirklich vor, nach Südtirol zurückzufahren. Möglicherweise geht er wie Oliver nach London, vielleicht in die Finanzzentrale Frankfurt, oder vielleicht riskiert er gar nach Amerika, das kommt später heraus. Er wird nicht nach Südtirol zurückkehren.

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