Auswandern nach Südtirol als Rentner

Ausreise nach Südtirol als Pensionärin

Ausreise nach Italien Bereits in den vergangenen Jahren vor der Geburt Christi war Italien mit seiner Haupstadt Rom ein Mittelpunkt des Kaiserreichs. Das macht zum einen den Arbeitsalltag leichter, zum anderen kann Präzision aber auch Verlässlichkeit garantieren. Im Hinblick auf die verschiedenen und individuellen Erlebnisse bei der Auswanderung nach Italien sollte zwischen Rentnern auf der einen Seite und Arbeitnehmern auf der anderen Seite differenziert werden.

Mit rund dreihunderttausend Kilometern ist das Bundesland in seiner Größe mit Deutschland ohne die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu vergleichen. Italien ist in zwanzig verschiedene Gebiete unterteilt, und diese wiederum in neun Dezente untergliedert. Entscheidend für die Lebensbedingungen im täglichen Leben ist, ob sich der Emigrant z. B. für Südtirol im Nordteil oder eine der strukturell schwächeren Gegenden im Südteil des Bundes ausspricht.

Im Norden der Lombardei, im Piemont oder im Trentiner -Südtirol ist der Wohlstand viel besser als in Kalabrien, Apulien oder Kamerun. Der Emigrant in Italien sieht im Verhältnis zu seiner früheren Heimatregion sowohl Vor- als auch Nachteile. Der Emigrant ist in Italien tätig. Letztendlich ist es eine individuelle Qualitätsbeurteilung, ob Italien noch für das künftige Heim geeignet ist, oder ob genau das der Grund ist.

Der Lebenshaltungsaufwand für die tägliche Wartung ist im Vergleich zu Deutschland signifikant gestiegen. Dies betrifft sowohl den Kauf im Handel mit Supermärkten oder Wochenmärkten als auch die Unterbringung mit Strom. Die Einnahmen sind im Vergleich zu Deutschland merklich geringer, was den Arbeitsalltag noch teurer macht. Auch in Italien sind die in Deutschland etablierten Diskonter und Verbrauchermärkte vertreten, allerdings mit einer anderen Preis-Leistungs-Struktur.

Rentner, die nach Italien auswandern, können ihre Freizeit für sich selbst aufwenden. Erwerbstätige Emigranten nach Italien sind in der klaren Minus. Es ist nicht leicht, in Italien professionell Fuss zu fassen. In Italien ist es nicht leicht. In Italien gibt es ein staatliches Gesundheitssystem. Jeder, der in Deutschland einer GKV beigetreten ist, kann sich in Italien ohne Übergang absichern.

Sie wird von der GKV im Inland ausgestellt und berechtigen nach Vorliegen in Italien zum Erhalt einer Gesundheitskarte für die kostenlose medizinische Basisversorgung mit Arzneimitteln sowie für die Behandlung durch einen Hausarzt oder im Spital. Diejenigen, die in Deutschland privat versichert waren, müssen auch in Italien privat versichert sein. Sie können nach fünf Jahren Aufenthalt und Aufenthalt auf dem Land in die gesetzliche Versicherung wechseln.

In Italien muss man sich an den Arbeitsrhythmus und die Verlässlichkeit gewöhnt haben. Der Emigrant sollte sich darüber im Klaren sein, dass er sich darauf einzustellen hat. Er muss sich an die ihm fremde Umgebung gewöhnt und sich dort niederlassen, denn er hat sich ganz bewußt für Italien als seine neue Heimat entschieden. Die Auswanderung muss in der Regel eine Arbeitslosen- oder Jobsuche mit bis zu einem Jahr sporadischer Beschäftigung durchstehen.

Die Systematik und Staffellierung der Schadenfreiheitsrabatte unterscheidet sich von denen in Deutschland, was die Vollkasko-Versicherung verteuert. Wenn Sie noch einen Wohnort in Deutschland haben, ist es sinnvoll, Ihr Fahrzeug dort zu registrieren. In Italien wird die Berichtspflicht ganz anders behandelt als im Inland. Um sich bei der lokalen Gemeinde zu registrieren, sollten Sie Ihren Pass und alle Dokumente, die Sie in Italien erhalten haben, von Ihrer Steuer- über Ihre Krankenversicherungskarte bis hin zu Ihrem Arbeits- oder Arbeitsvertrag oder Arbeitsvertrag mitbringen.

Für dieses Verfahren muss der Emigrant drei bis vier Monaten vorplanen. Inwieweit sich Italien wirklich als sein Wunschland für den Emigranten herausstellt, hängt von der Wahl des Standortes, d.h. der Region und der jeweiligen Großstadt ab.

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