Auswandern in die usa

Ausreise in die usa

Ausreise in die USA: Tipps und Tricks. von Catherine M. Kiely Wer hat nicht davon geträumt, in Amerika zu leben?

Auswanderung in die USA - Fahrt über den Großen Weiher

2013 sind 13.532 Menschen in die USA ausgewandert, mehr als 42,8 Mio. Menschen wohnen heute in den USA, und weitere rund 1.000 Menschen emigrieren jedes Jahr. Die USA sind nicht nur eines der bekanntesten Immigrationsziele der Bundesbürger - die USA gehören zu den zehn meistbesuchten Immigrationsländern in Deutschland.

Spielst du schon lange mit der Idee, in den USA zu sein? Denn bei der Ausreise ins Ausland reichen die üblichen Urlaubskenntnisse nicht mehr aus und der Sprung über den Atlantik ist in der Tat mit gewissen Gefahren behaftet.

Wozu in die USA auswandern? Dass es sich in den USA zu Hause auszahlt, hat tausend gute Argumente. Das Land hat mit vielen Anschauungen zu ringen und die ersten Verbindungen zu Amerika sind oft nur Fastfood-Restaurants, zahllose US-Fahnen und vordergründige Bewohner. Das vielschichtige Amerika umfasst jedoch viel mehr als nur Vorurteile.

Es gibt viele Menschen, die nach Amerika kommen, weil sie auf mehr Freiheiten, Unabhängigkeit und eine lebenswertere Gesellschaft anstreben. Die Bundesländer gehören auch zu den populärsten Tourismusdestinationen der Erde. Die USA haben ihren Einwohnern und Gästen aber auch in landschaftlicher Hinsicht viel zu bieten: In den USA ist auf jeden Fall eine Rundfahrt zu den Niagarafällen ein Höhepunkt.

Sie können auch leicht nach Kanada reisen und Großstädte wie Montreal und Toronto besuchen. Mit rund 315 Mio. Einwohnern sind die USA eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt. Weil die USA ein sehr populäres Zuwanderungsland sind und hier rund 50 Mio. Immigranten leben, gibt es auch eine große multiethnische Vielfalt: Die Bewohner setzen sich aus vielen unterschiedlichen Ländern wie z. B. Europa, Mittelamerika und Asien zusammen.

Darüber hinaus sind die USA die Heimat von etwa 4% asiatischen und 1% indischen Bürgern. Die Afroamerikanerinnen und Afrikaner wohnen hauptsächlich in den südlichen Bundesstaaten und im südwestlichen Teil des Staates gibt es einen großen Teil der Hispanos, was bedeutet, dass in Kalifornien, Arizona und New Mexico viel spanisches als alltägliche Sprache verwendet wird.

Der Preis für das Wohnen hängt immer von der jeweiligen Ortschaft oder Gegend ab, in der Sie wohnen möchten. So ist Florida eines der billigsten Länder der Welt, das viele Jobs anbietet und keine Abgaben auf Autos und Lebensmittel verlangt. In den USA kommt dem Thema Fußball eine besondere Bedeutung zu. Doch auch andere Sportaktivitäten wie z. B. Golf, Cheerleading und Tanzen sind für Amerika bekannt.

In den Wintermonaten wechseln die Amis dann zum Hockey oder Skifahren in den Rocky Mountains oder zu weltberühmten Skiorten wie den Espe. Weil die USA ein riesiges Land mit einer Vielzahl von Landschaften sind, variiert das Wetter von Land zu Land stark und wird sowohl von Hoch- als auch von Tiefdruckgebieten gepräg.

Weil es in Amerika keine Ost-West-Bergkette gibt, die vor Kälte schützen würde, gibt es vor allem in Nordamerika in den Wintern eisige Kaltluftinfiltrationen. Dagegen gibt es im westlichen Teil des Bundeslandes vor allem Südwüsten und Versteppungen wie die Chihuahua-Wüste (Texas) oder das Death Valley, auch bekannt als der heißeste Platz im Death Valley.

Während sich viele Waldflächen in den vergangenen Jahren durch Besiedlung und Ackerbau dramatisch gewandelt haben, gibt es in den USA noch unendlich viele Waldflächen und unberührte Naturlandschaften. Es gibt derzeit 59 verschiedene Naturschutzparks in den USA, darunter den berühmten Yellowstone Nationalpark, den Grand Canyon Nationalpark und den Yosemite Nationalpark. Im Jahre 1429 wurde Amerika von Christoph Kolumbus entdeck.

Die Einwanderung in die USA wurde erstmals von asiatischen Menschen entdeck. Sie sind auch als Paläo-Indianer bekannt. In der Zeit vom 1. Januar bis zum 1. Januar 1776 wurde die American Declaration of Independence unterzeichnet und Amerika wurde zu einer eigenständigen Staat. Im Jahr 1787 wurde die Konstitution der Vereinten Nationen von Amerika angenommen und die ersten zehn Bestimmungen dieser Konstitution, die Bill of Rights, wurden 1791 verfasst.

Inzwischen hatten viele südliche Bundesstaaten mit Versklavung zu kämpfen: Aufgrund des föderalen Systems der USA lag es an den Einzelstaaten, ob sie Versklavung erlaubten oder nicht. Der bittere Streit zwischen dem Norden und dem Süden führte schließlich zum amerikanischen Buergerkrieg, der von 1861 bis 1865 andauerte und von dem aus Sklavinnen und Sklavinnen in den USA mit einem zusaetzlichen Artikel zur Grundgesetzgebung als frei Buerger gewaehlt wurden.

1877 setzte in Amerika die Zeit der industriellen Entwicklung ein, wobei die USA zum einen ein erhebliches Wachstum der Einwanderer erreichten und zum anderen zu einer weltmarktführenden Wirtschaftsmacht wurden. Weil der Kriege für Amerika und alle anderen Bundesstaaten sehr verlustbehaftet war, wurde 1947 der Marshall-Plan aufgelegt, der als finanzielle Hilfe für den Aufbau Europas nach dem Zweiten Weltkrieg diente.

Ziel des Plans war es auch, die USA als das mächtigste Staat der Erde zu etablieren und in der Zeit des beginnenden Ostblocks als Großmacht aufzutreten. Die USA erlebten am 12. November 2001 einen terroristischen Anschlag auf das World Trade Center des Terroristennetzwerks Al-Qaida. Die derzeitige Präsidentin der USA, Barack Obama, unterstützt die USA dabei, ihre internationale Beziehung zu verbessern und konzentriert sich auf erneuerbare Energie, Ressourceneffizienz, Wohlfahrtsverbesserung, Entwicklungsförderung und reife Krankenversicherungen.

In der amerikanischen Gastronomie sind die unterschiedlichen Herkunftsregionen sowie die unterschiedlichen Immigrantengruppen charakteristisch. Nicht nur die europäischen Speisen sind in den USA zu finden, sondern auch die fernöstliche, die afrikanische, die mittelund südamerikanische und die mittelamerikanische Kochkunst haben ihren Einfluß auf die amerikanischen Speisen erhöht. Selbstverständlich ist Amerika bekannt für seine Fastfood-Gerichte wie Hamburger, Pommes frites, Hot Dogs und Saftsteaks.

Besonders beeindruckt sind die Amis von der alltäglichen Gastronomie des Soul Foods: Hühnerflügel, Spareribs, Räucherspeck und Fleischbällchen. Weil Neuengland der größte Teil des europäischen Teils des Staates ist, wird die Gastronomie hier stark von deutschen Einflüssen dominiert: Wenn Sie ein Fan von Äpfelkuchen oder gebackenen Bohnen sind, sollten Sie auf jeden Fall die britische Gastronomie in Neuengland ausprobieren.

Jeder, der mehr als 90 Tage in Amerika wohnen und in Amerika bleiben möchte, braucht eine Green Card. Die Green Card ist das Einreisevisum für die USA und eine unbegrenzte Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis. Abhängig vom Anlass Ihrer Emigration müssen Sie auch ein passendes Visa beantragen: Entweder Sie bewerben sich im Zuge der Wiedervereinigung um ein Immigrationsvisum oder Sie bewerben ein Immigrationsvisum durch einen Job/Investition.

Das Gewinnspiel wurde ins Leben gerufen, weil die USA einen so starken Anstieg der Einwanderer aus China und Mittel-/Südamerika verzeichnen und damit einige andere Immigrantengruppen untergehen. Sie können auch ein Familienzusammenführungsvisum und die Auswanderung in die USA verlangen, einen Nachweis über $ 000 erbringen und in den USA zumindest 10 Jobs in neuen Unternehmen schaffen.

Sie kämpfen sich vor allem allein durchs ganze Jahr und sind immer auf sich allein gestellt. Für sich allein schon. Dieser hohe Leistungs- und Erfolgsstandard ist aber auch deshalb durchaus begrüßenswert, weil er die Menschen dazu anregt, ein erfolgreiches Dasein zu führen und nach weiteren Fortschritten zu streben. Weil es in den Ländern kaum Fördermöglichkeiten für Unternehmen gibt, eignet sich das Bundesland besonders für Entrepreneure, hoch qualifizierte Mitarbeiter, Mediziner und andere Wissenschaftler.

Amerika ist auch für Pensionäre eine Überlegung wert. Aber wer bereit ist, in den USA einen neuen Arbeitsplatz zu suchen, ehrgeizig und proaktiv ist, kann auf zahlreiche Jobportale und Internetportale nach Stellenangeboten in allen Bereichen - Informatik, Finanzwesen, Kommunikation, Werbetreibende und Schauspieler - schauen: Im Reich der grenzenlosen Wahlmöglichkeiten wird jeder seinen Wunschjob haben.

Seit es in Amerika ein reichhaltiges Arbeitskräfteangebot gibt, ist es für Unternehmen in großen Städten sehr leicht, den Verkaufspreis oder das Einkommen zu drosseln. Gegenwärtig haben 47,5 Mio. Amerikaner keine eigene Gesundheitsversicherung, weil sie sich keine eigene PKV bezahlen können und keinen Anrecht auf eine öffentliche Gesundheitsversorgung haben.

In den USA sind die meisten Mitarbeiter durch Kollektivversicherungen abgedeckt, die in der Regel zusammen mit dem Auftraggeber abgeschlossen werden. Hinweis: Als Emigrant mit einer langfristigen Reisekrankenversicherung im In- und Ausland richtig sind! Wer jedoch auf eigene Faust auf unbestimmte Zeit in die USA geht, sollte sich nicht nur die Frage stellen, in welcher Großstadt er sich aufhalten möchte, sondern auch, ob er es sich überhaupt erlauben kann, dort zu sein.

Wie in Deutschland werden Appartements am besten über eine örtliche Anzeige in der Tageszeitung oder über einen Makler gefunden. Wenn man jedoch nach einer Unterkunft in den Bundesländern sucht, gibt es 4 Möglichkeiten: Bei der Wohnungsanzeige in Amerika wird nur die Zahl der Schlaf- und Badezimmern genannt, während das Wohn- und Küchenzimmer nicht als Räume gezählt werden.

Für größere Grundstücke und Häuser wird ebenfalls zwischen "Hauptschlafzimmer" und "Gästezimmer" umgeschaltet. Darüber hinaus sind Appartements in einem Hochparterre kostspieliger, da sie als exklusivere Appartements gelten.

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