Antrag Umzugskosten

Beantragung der Umzugskosten

Sprung zu Wer kann eine Umzugsbeihilfe beantragen? Für den Bereich Umzugskosten/Trennungsgeld können Sie hier Formulare und Anträge im PDF-Format herunterladen. Verlagerungskosten: Werden sie vom Arbeitsamt übernommen? Die Umzugskosten werden vom Arbeitsamt subventioniert. Diese ist auf Wunsch durchzuführen.

Umzugszuschüsse aus dem Arbeitsamt sind in Gestalt von Mietwagenpauschalen, Umzugsboxen und Catering für Umzugsassistenten erhältlich. Im Ausnahmefall können die anfallenden Umzugskosten auch vom Arbeitsamt übernommen werden. Dies ist in der Regel der Fall, wenn der Servicenehmer den Transport nicht selbst durchführt.

Die Abschiebung ist an sich schon eine anstrengende Angelegenheit und meistens auch eine wirtschaftliche Aufwendung. Bei den Begünstigten sind dies in der Praxis üblicherweise Aufwendungen, die sie sich nicht leisten können. Deckt das Arbeitsamt die Umzugskosten? Die Umzugskosten werden zum Teil durch das Arbeitsamt in Gestalt von Subventionen erstattet. Eine Verlagerung kann unvermeidlich sein. Außerdem kann das Arbeitsamt die Begünstigten ermutigen, neue Wohnungen zu finden, wenn die aktuelle als unangemessen erachtet wird und die entsprechenden Aufwendungen reduziert werden müssen.

Die Suche nach einem neuen Zuhause ist nicht nur oft kompliziert, auch die Finanzierungsfrage eines Umzuges bereitet vielen Leistungsempfängern Nachteile. Häufig steht der Betreffende dann vor der Wahl, den überschüssigen Geldbetrag selbst zu zahlen oder die Umzugskosten zu tragen. Die Arbeitsagentur vergibt in der Regelfall nur einen Subventionszuschuss für Umzugskosten.

Die Verlegung selbst muss vom Leistungsempfänger selbst geplant und vorgenommen werden. Wenn ein Zug ohne diese ausgeführt wird, gibt es keine solche Abstützung. Die Entscheidung über die Förderung von Sozialhilfe basiert in der Regelfall auf den Bestimmungen des Sozialgesetzbuches (SGB). Die Vorschriften über die Verlagerungskosten werden ebenfalls nach dem SGB II beschlossen.

Von Bedeutung ist hier vor allem § 22 Abs. 6 SGB II: Nach SGB II werden die Umzugskosten pauschal bezahlt und mitgenommen. Dies bedeutet, dass es dem Administrator überlassen bleibt, zu bestimmen, ob ein Zug freigegeben wird oder nicht. In der Regel wird, wie bereits erwähnt, nur ein Fördermittel bewilligt - aber nicht die kompletten Umzugskosten.

Das passiert nur in Einzelfällen, wenn der Begünstigte nicht in der Möglichkeit ist, den Transport selbst auszuführen und ein Entsorgungsunternehmen eingeschaltet werden muss. Aus diesem Grund müssen dem Arbeitsamt drei Kostenschätzungen vorgelegt werden, von denen in der Regelfall der billigste mit der besten Leistung bewilligt wird. Die Subvention wird für den Kauf von Umkartons, Verpackungsmaterial oder sogar für die Anmietung von benötigten Autos gewährt.

Die Bewirtung von Umzugshilfen kann auch durch einen Subventionsbeitrag gedeckt werden. Aber wie viel zahlt das Arbeitsamt dem Dienstleistungsempfänger, wenn die Umzugskosten gedeckt sind? Die Jobbörse übernimmt die Umzugskosten: Wenn die Umzugskosten für einen Umzug von Harz 4 eine Pauschale für Helfer enthalten, ist es sinnvoll zu berücksichtigen, dass je nach Wohnungsgröße nur eine gewisse Zahl von Hilfskräften gefördert wird.

Sie beträgt jedoch in der Regelfall 20 EUR und die Zahl der Hilfskräfte ist auf höchstens vier beschränkt. Die Umzugskosten werden daher vom Arbeitsamt nur in einer spezifischen Weise und in der Regelfall nur dann bezahlt, wenn der Standortwechsel selbst geplant und ausgeführt wird.

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